|
|
|
Am 30.03.2010 wurde mir der Weisheitszahn 38 entfernt. Dieser war bereits wurzelbehandelt und mein ZA vermutete, dass er die Ursache für diffuse Beschwerden links unten war. Bei der Extraktion sind meinem ZA dann alle 3 Wurzeln abgebrochen. Er überwies mich zum Kieferchirurgen zur Entfernung der Wurzelreste. Das erfolgte noch am gleichen Tag. Das ist jetzt 4 Wochen her. Ich habe aber noch ständig Beschwerden in diesem Bereich. Auffällig ist, dass im Bereich der ehemaligen OP-Wunde außen am Zahnfleisch eine harte Schwellung besteht, von der die Beschwerden ausgehen. Sie erstreckt sich bis neben den Zahn 37. Der Zahn 37 ist noch sensibel und trägt eine Brücke. Mein ZA sagt, dass der Zahn 37 nicht die Ursache der Schwellung sein kann.
Die Schwellung hat fast die Größe einer Haselnuss und bildete sich nach der OP. Sie nimmt seitdem trotz Einnahme von Antibiotika nicht ab. Sie ist ganz hart und verursacht ein ständiges Druckgefühl, wie wenn sich dort ein Tampon befindet. Sowohl mein ZA als auch der Kieferchirurg wissen offenbar keine konkrete Ursache. Ich muss zwar aller 1 bis 2 Wochen zur Nachschau, sonst wird aber nichts gemacht. Der Kieferchirurg sagt, dass in diesem Zustand eine erneute Eröffnung der Wunde nicht möglich ist und zu noch mehr Komplikationen führen würde. Ich müsse eben Geduld haben. Aber ist das nach 4 Wochen noch normal, zumal bisher keine Besserung eingetreten ist. Mir wurde nun schon die 3. und 4. Packung Antibiotika verschrieben., die bisherigen haben aber auch nicht geholfen, nur Magen- und Darmprobleme hervorgerufen. Was raten Sie mir?
|
|
|